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<title>David Mitchell</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">David Mitchell</span></h1>
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<p><b>David Mitchell</b> (* <a href="12._Januar" title="12. Januar">12. Januar</a> <a href="1969" title="1969">1969</a> in <a href="Southport" title="Southport">Southport</a>, <a href="Merseyside" title="Merseyside">Merseyside</a>) ist ein <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britischer</a> <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>David Mitchell wuchs in <a href="Malvern_(Worcestershire)" title="Malvern (Worcestershire)">Malvern (Worcestershire)</a> als Kind zweier künstlerisch tätiger Eltern auf. Schon früh las er viel und konnte sich vor allem für Abenteuergeschichten begeistern.<sup id="cite_ref-aboutcom_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-aboutcom-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit 18 Jahren unternahm Mitchell mit einer Freundin eine Reise durch Indien und Nepal. Danach studierte er an der <i>University of Kent</i> in <a href="Canterbury" title="Canterbury">Canterbury</a> Englisch und Amerikanische Literatur und erwarb einen M.A. in <a href="Komparatistik" title="Komparatistik">Komparatistik</a>. Anschließend verbrachte Mitchell ein Jahr als Englischlehrer auf <a href="Sizilien" title="Sizilien">Sizilien</a> und zog nach Japan, wo er seine Lehrtätigkeit an der <a href="Universit%C3%A4t_Hiroshima" title="Universität Hiroshima">Universität Hiroshima</a> sechs Jahre lang weiterführte.<sup id="cite_ref-theparisreview_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-theparisreview-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zurzeit lebt Mitchell im irischen <a href="Clonakilty" title="Clonakilty">Clonakilty</a>, <a href="County_Cork" title="County Cork">County Cork</a> mit seiner Frau Keiko, mit der er zwei Kinder hat.
</p><p>Mitchell leidet seit seiner Kindheit unter <a href="Stottern" title="Stottern">Stottern</a>, was er in seinem halbbiografischen Buch „<a href="Der_dreizehnte_Monat" title="Der dreizehnte Monat">Der dreizehnte Monat</a>“ verarbeitete, in dem sich ein dreizehnjähriger Junge nebst dem Erwachsenwerden mit seiner Sprechstörung auseinandersetzen muss.<sup id="cite_ref-prospect180_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-prospect180-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitchell ist ein <a href="Schirmherr" title="Schirmherr">Patron</a> der British Stammering Association<sup id="cite_ref-speakingout_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-speakingout-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und äußerte sich sehr positiv über „<a href="The_King%E2%80%99s_Speech" title="The King’s Speech">The King’s Speech</a>“ von 2010, der sich als erster Film überhaupt vollumfänglich und vorurteilslos mit der Thematik auseinandersetzt und aufzeigt, was für einen Einfluss das Stottern auf das Leben einer betroffenen Person haben kann.<sup id="cite_ref-prospect180_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-prospect180-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Mitchell veröffentlichte seinen ersten Roman „Ghostwritten“ 1999 (2004 auf Deutsch unter dem Titel „Chaos“ erschienen). Sein Erstlingswerk wurde positiv aufgenommen und mit dem <a href="John_Llewellyn_Rhys_Prize" title="John Llewellyn Rhys Prize">John Llewellyn Rhys Prize</a> ausgezeichnet. Der Schriftsteller gilt in Fachkreisen als junger und begabter Geschichtenerzähler in der britischen Literaturszene. Seine Bücher handeln meist von der Suche nach <a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a>, <a href="Assimilation_(Soziologie)" title="Assimilation (Soziologie)">Adaption</a> und <a href="Identit%C3%A4t" title="Identität">Identitätsfindung</a> innerhalb einer der betreffenden Person fremden Kultur und <a href="Reinkarnation" title="Reinkarnation">Reinkarnation</a>.
</p><p>Während seiner Studienzeit schrieb Mitchell einige Gutenachtgeschichten, bei denen er sich immer wieder in verschiedenen Schreibstilen versuchte.<sup id="cite_ref-aboutcom_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-aboutcom-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Charakteristisch wurde für ihn schließlich die Aufspaltung einer Erzählung in mehrere Fragmente, die verschiedene Sichtweisen auf ein gleichbleibendes Thema ermöglichen. Gut erkennbar ist dies unter anderem in seinem bekanntesten Werk „<a href="Der_Wolkenatlas" title="Der Wolkenatlas">Der Wolkenatlas</a>“, der sechs Handlungsstränge, die alle eine eigene literarische Form aufweisen, beinhaltet und so ganz unterschiedliche Ansichten auf die gleichbleibenden Grundthemen ermöglicht. Der Roman enthält das <a href="Tagebuch" title="Tagebuch">Tagebuch</a> eines Anwalts aus dem 19. Jahrhundert, den <a href="Briefwechsel" title="Briefwechsel">Briefwechsel</a> eines <a href="Komponist" title="Komponist">Komponisten</a> mit einem sehr engen Freund und Geliebten aus dem Jahre 1931, einen <a href="Kriminalroman" title="Kriminalroman">Kriminalroman</a> aus den 1970er Jahren, die Geschichte eines älteren Verlegers, das Verhörprotokoll mit einem Klon und ein <a href="Postapokalypse" title="Postapokalypse">postapokalyptisches</a> Szenario, in dem die Überlebenden eine vereinfachte Sprache aufweisen und alle Vorteile der technisch weit entwickelten Zivilisation verloren haben. Nach dem Vorbild einer <a href="Matrjoschka" title="Matrjoschka">Matrjoschka</a> wird dem Leser chronologisch jede Geschichte bis zur Hälfte erzählt. Die letzte Geschichte, <i>Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After</i>, stellt den Mittelteil des Buches dar und von da an folgen die restlichen Hälften der anderen Erzählungen in umgekehrter Reihenfolge. Dabei greift ein Erzählstrang den vorhergehenden auf und verarbeitet ihn weiter; so schreibt beispielsweise der junge Komponist in einem Brief vom Fund der ersten Hälfte des Tagebuchs.
</p><p>Der fragmentarische Stil ist auch bei „<a href="Chaos_(Roman)" title="Chaos (Roman)">Chaos</a>“ mit dem Untertitel „ein Roman in neun Teilen“ ersichtlich: Neun Menschen erzählen ihre jeweilige Geschichte, die auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten haben. Jedoch interagiert jede Figur (z.&nbsp;T. unbewusst) mit einer der anderen acht Figuren. Daraus ergibt sich eine ganze Erzählung, die sich dem Leser mit jeder Figur weiter erschließt. Wie die beiden Romane „number 9 dream“ und „Die tausend Herbste des Jacob de Zoet“ spielt „Chaos“ in Japan und befasst sich mit der Faszination für die Geschichte und die Gesellschaft dieses Landes. In <i>Utopia Avenue</i> verwendet Mitchell als Ordnungsstruktur keine Kapitel: Der Pop-Roman unterteilt sich in LP-Seiten und Songs, die über die jeweiligen Komponisten fokalisiert werden.
</p><p>„Cloud Atlas“ diente als Vorlage für den <a href="Cloud_Atlas_(Film)" title="Cloud Atlas (Film)">gleichnamigen Film</a> von <a href="Tom_Tykwer" title="Tom Tykwer">Tom Tykwer</a> und den <a href="Wachowskis" title="Wachowskis">Wachowski-Geschwistern</a> aus dem Jahre 2012. In Bezug auf die Änderungen und Neuordnungen der einzelnen Teilstücke seiner Geschichte schreibt Mitchell im <a href="The_Wall_Street_Journal" title="The Wall Street Journal">Wall Street Journal</a>, dass jedes Medium auf seine Art und Weise inszeniert werden müsse, weshalb Anpassungen einer Vorlage unumgänglich seien.<sup id="cite_ref-wallstreetjournal_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-wallstreetjournal-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Geschichte mit 365 Kapiteln und unzähligen Charakteren und Nebenhandlungen, die Mitchell während seiner Lehrtätigkeit auf Sizilien und in Hiroshima schrieb, wurde nie publiziert.<sup id="cite_ref-aboutcom_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-aboutcom-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mitchells Text <i>From Me Flows What You Call Time</i> war der zweite Beitrag zu dem Kunstprojekt <i><a href="Future_Library" title="Future Library">Future Library</a></i> der schottischen Künstlerin <a href="Katie_Paterson" title="Katie Paterson">Katie Paterson</a>. Es soll im Jahr 2114 gemeinsam mit 99 weiteren Texten als <a href="Anthologie" title="Anthologie">Anthologie</a> veröffentlicht werden. Bis dahin wird das Manuskript in der <a href="Deichmanske_bibliotek" title="Deichmanske bibliotek">Deichmanske bibliotek</a> in <a href="Oslo" title="Oslo">Oslo</a> verwahrt.<sup id="cite_ref-:10_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-:10-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bisher wurden Mitchells Werke immer von <a href="Volker_Oldenburg" title="Volker Oldenburg">Volker Oldenburg</a> aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li><i>Ghostwritten. A Novel in Nine Parts</i>. Hodder &amp; Stoughton, London 1999, ISBN 0-340-73974-6.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i><a href="Chaos_(Roman)" title="Chaos (Roman)">Chaos</a></i>. Übersetzt von <a href="Volker_Oldenburg" title="Volker Oldenburg">Volker Oldenburg</a>. <a href="Rowohlt_Verlag" title="Rowohlt Verlag">Rowohlt</a>, Reinbek 2004, ISBN 3-498-04477-X.</li></ul></li>
<li><i>number9dream.</i> Hodder &amp; Stoughton, London 2001, ISBN 0-340-73976-2.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Number 9 dream</i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt, Reinbek 2011, ISBN 978-3-498-04513-5.</li></ul></li>
<li><i>Cloud Atlas</i>. Hodder &amp; Stoughton, London 2004, ISBN 0-340-82278-3.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i><a href="Der_Wolkenatlas" title="Der Wolkenatlas">Der Wolkenatlas</a></i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt, Reinbek 2006, ISBN 3-498-04499-0.</li></ul></li>
<li><i>Black Swan Green</i>. Hodder &amp; Stoughton, London 2006, ISBN 0-340-82279-1.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i><a href="Der_dreizehnte_Monat" title="Der dreizehnte Monat">Der dreizehnte Monat</a></i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 978-3-498-04504-3.</li></ul></li>
<li><i>The Thousand Autumns of Jacob de Zoet</i>. Hodder &amp; Stoughton, London 2010, ISBN 978-0-340-92156-2.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Die tausend Herbste des Jacob de Zoet</i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt, Reinbek 2012, ISBN 978-3-498-04518-0.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li><i>The Bone Clocks</i>. Hodder &amp; Stoughton, London 2014, ISBN 978-0-340-92160-9.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Die Knochenuhren</i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-04530-2.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li><i>Slade House</i>. Sceptre, London 2015, ISBN 978-1-4736-1668-4
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Slade House</i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt 2018, ISBN 978-3-498-04276-9.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li><i>Utopia Avenue</i>, Sceptre, London 2020, ISBN 978-1-4447-9942-2
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Utopia Avenue</i>. Übersetzt von Volker Oldenburg. Rowohlt 2022, ISBN 978-3-498-00227-5.</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Werke">Weitere Werke</h3></div>
<ul><li>2010: <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> für die Oper <i>Wake</i> von <a href="Klaas_de_Vries_(Komponist)" title="Klaas de Vries (Komponist)">Klaas de Vries</a>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Preise_und_Auszeichnungen">Preise und Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1999: <i>Mail on Sunday/<a href="John_Llewellyn_Rhys_Prize" title="John Llewellyn Rhys Prize">John Llewellyn Rhys Prize</a></i> für <i>Ghostwritten</i></li>
<li>1999: <i><a href="Guardian_First_Book_Award" title="Guardian First Book Award">Guardian First Book Award</a></i> (Finalist)</li>
<li>2001: <i><a href="Man_Booker_Prize" class="mw-redirect" title="Man Booker Prize">Booker Prize</a></i> (short list): <i>number9dream</i></li>
<li>2001: <i><a href="James_Tait_Black_Memorial_Prize" title="James Tait Black Memorial Prize">James Tait Black Memorial Prize</a></i> (Finalist)</li>
<li>2004: <i>Booker Prize</i> (short list): <i>Cloud Atlas</i></li>
<li>2004: <i>National Book Critics Circle Award Nomination</i></li>
<li>2005: <i>British Book Awards "best read"</i></li>
<li>2010: <i>Booker Prize</i> (long list): <i>The Thousand Autumns of Jacob de Zoet</i></li>
<li>2011: <i>Commonwealth Writers' Prize</i> (regional prize South Asia and Europe) für <i>The Thousand Autumns of Jacob de Zoet</i></li>
<li>2011: Nominierung für den <a href="Walter_Scott_Prize_for_historical_fiction" title="Walter Scott Prize for historical fiction">Walter Scott Prize for historical fiction</a> für <i>The Thousand Autumns of Jacob de Zoet</i></li>
<li>2014: <i>Booker Prize</i> (long list): <i>The Bone Clocks</i></li>
<li>2015: <i><a href="World_Fantasy_Award" title="World Fantasy Award">World Fantasy Award</a></i> für <i>Die Knochenuhren</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h2></div>
<ul><li>Sarah Dillon (Hrsg.): <i>David Mitchell: Critical Essays</i>. Gylphi, Canterbury 2011, ISBN 978-1-78024-002-2</li>
<li>Patrick O’Donnell: <i>A Temporary Future: The Fiction of David Mitchell</i>. Bloomsbury, London 2015, ISBN 978-1-4411-7122-1.</li>
<li><i>SubStance: A Review of Theory and Literary Criticism. Special Issue: David Mitchell and the Labyrinth of Time</i>. 2015. (Sonderheft zu Mitchell;=<i>Substance</i> 44:1, Nr. 136)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=12919302X">Literatur von und über David Mitchell</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm3290967/">David Mitchell</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.isfdb.org/cgi-bin/ea.cgi?28382">David Mitchell</a> in der <a href="Internet_Speculative_Fiction_Database" title="Internet Speculative Fiction Database">Internet Speculative Fiction Database</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://openlibrary.org/authors/OL2628433A">Werke von David Mitchell</a> bei <a href="Open_Library" title="Open Library">Open Library</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.theparisreview.org/interviews/6034/the-art-of-fiction-no-204-david-mitchell"><i>David Mitchell - Interviewed by Adam Begley</i></a>. Interview in: <i><a href="The_Paris_Review" title="The Paris Review">The Paris Review</a></i>, <i>The Art of Fiction No. 204</i>, Sommer 2010.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-aboutcom-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-aboutcom_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-aboutcom_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-aboutcom_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130329032423/http://contemporarylit.about.com/od/authorprofiles/p/mitchell.htm"><i>David Mitchell</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fcontemporarylit.about.com%2Fod%2Fauthorprofiles%2Fp%2Fmitchell.htm">Originals</a></span> vom 29. März 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://contemporarylit.about.com/od/authorprofiles/p/mitchell.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://contemporarylit.about.com/od/authorprofiles/p/mitchell.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/contemporarylit.about.com</span>, Mark Flanagan, about.com</span>
</li>
<li id="cite_note-theparisreview-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-theparisreview_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.theparisreview.org/interviews/6034/the-art-of-fiction-no-204-david-mitchell"><i>David Mitchell, The Art of Fiction No. 204</i></a>, Interview von <a href="Adam_Begley" title="Adam Begley">Adam Begley</a>, <a href="The_Paris_Review" title="The Paris Review">The Paris Review</a>, Sommer 2010, Nr. 193</span>
</li>
<li id="cite_note-prospect180-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-prospect180_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-prospect180_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120104175240/http://www.prospectmagazine.co.uk/2011/02/david-mitchell-stammering-kings-speech/"><i>Lost for words</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.prospectmagazine.co.uk%2F2011%2F02%2Fdavid-mitchell-stammering-kings-speech%2F">Originals</a></span> vom 4. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.prospectmagazine.co.uk/2011/02/david-mitchell-stammering-kings-speech/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2011/02/david-mitchell-stammering-kings-speech/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.prospectmagazine.co.uk</span>, David Mitchell, <i>Prospect</i>, 23. Februar 2011, Nr. #180, abgerufen am 12. August 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-speakingout-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-speakingout_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stammering.org/bsgrevisited.html/"><i>Black Swan Green revisited</i></a>, David Mitchell, Artikel in <i>Speaking Out</i>, Frühjahr 2011, S. 17, abgerufen am 12. August 2018.</span>
</li>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130622090705/http://www.nationalereisopera.nl/programma/archief/seizoen%202009%202010/wake/indepers/recensie_nrc.doc/">NRC Handelsblad: Rezension zur Oper <i>Wake</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Juni 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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